Die richtige Katzenernährung für gesunde Tiere

Katzenernährung: Wenn eine Katze ins Haus kommt, muss man sich auch überlegen, wie das Tier gefüttert werden soll. Grundsätzlich stehen dazu drei verschiedene Methoden zur Verfügung. Man kann sich für Frischfutter, Nassfutter oder Trockenfutter entscheiden. Bei der Wahl der richtigen Katzenernährung ist es natürlich wichtig, darauf zu achten, dass die Katze alle Nährstoffe erhält, die sie zu einer gesunden Entwicklung braucht. Man sollte sich aber auch ein wenig danach richten, wie viel Zeit man selbst hat, um die Katzenmahlzeiten zusammenzustellen. Alle Fütterungsmethoden haben ihre Vor- und Nachteile, so dass man von Fall zu Fall eine individuelle Entscheidung treffen sollte. Natürlich muss man sich nicht unbedingt für eine spezifische Katzenernährung entscheiden, sondern kann auch je nach Bedarf gemischt füttern.

Katzenernährung: Trockenfutter

Katzenernährung

Trockenfutter hat den Vorteil, dass es in einem geschlossenen Behälter auch über längere Zeit aufbewahrt werden und stets zur Hand sein kann. Das Futter kann umstandSlos in den Fressbehälter der Katze gefüllt werden und man ist schnell mit der Fütterung fertig. Trockenfutter ist auch ideal, wenn man tagsüber nicht zu Hause ist und der Katze eine Möglichkeit gewährleisten muss, Fressen vorzufinden. Es gilt jedoch, darauf zu achten, dass die Katze stets frisches Wasser zur Verfügung hat, da dem Trockenfutter der Wassergehalt entzogen ist. Beim Kauf sollte man auch hochwertiges Futter Wert legen und nicht auf Billigprodukte zurückgreifen.

Fertiges Nassfutter in Dosen

Fertiges Nassfutter für Katzen wird in der Regel in Dosen angeboten. Auch die Dosen kann man gut zu Hause vorrätig haben. Man kann das Futter auch in vakuumierten Schalen erhalten, die oft gleich als Fressnapf verwendet werden können. Oft sind diese Nassfutter mit Gemüsesorten angereichert und mit Sauce versehen oder als Paté gestaltet. Auch beim Nassfutter muss darauf geachtet werden, dass man hochwertige Produkte kauft.

Frischfutter – Barfen für Katzen

Viele Katzenhalter gehen heute dazu über, ihre Katzen nur mit naturbelassenem Frischfutter zu ernähren. Bei den Katzen ist diese Fütterungsweise auch sehr beliebt. Jedoch macht es auch wesentlich mehr Mühe, dieses Katzenfutter selbst herzustellen. Man muss sich nämlich zunächst einmal in die Ernährungsweise der Katzen einarbeiten und sich mit den Inhaltsstoffen vertraut machen, die das Katzenfutter enthalten muss. Die Qualität der Ernährung der Katze und mithin ihre Gesundheit hängen bei dieser Methode einzig und allein vom Wissen des Katzenhalters ab. Wird die Katze nämlich über einen längeren Zeitraum hinaus falsch ernährt, so kann es zu Mangelerscheinungen führen.

Zu den Vorteilen beim Barfen gehört besonders die Tatsache, dass man die Ernährung der Katze ganz auf deren speziellen Bedürfnisse zuschneiden kann. Das ist besonders bei trächtigen Tieren wertvoll, oder wenn die Katze an Krankheiten wie beispielsweise Diabetes leidet. Auch Katzen, die übergewichtig sind, kann man mit Barfen leicht abnehmen lassen. Auch wird das Kotvolumen geringer, da man keine Füllstoffe verfüttert und insgesamt gesehen ist diese Art des Katzenfutters auch billiger.

Ein Nachteil des Barfens besteht allerdings darin, dass über das rohe Fleisch auch Toxoplasmose Erreger oder Salmonellen von der Katze aufgenommen werden können. Einfrieren des Fleisches tötet jedoch viele Erreger ab und auch eine hygienische Handhabung bei der Futterverarbeitung vermindert das Risiko.

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