• Von iris
  • in Gesundheit
  • Februar 18, 2019

Giftige Pflanzen für Katzen

Häufig kann man beobachten, dass die Katze gemütlich im Garten sitzt und Gras frisst. In der Regel tut sie das, um einen Brechreiz auszulösen, durch den sie sich von Haarballen befreien kann, die sich durch das Putzen des Fells im Magen ansammeln. Daher kann man besonders zur Zeit des Fellwechsels vermehrt feststellen, dass Katzen an Gras kauen.


Natürlich besteht auch immer wieder die Gefahr, dass die Katzen in der Wohnung die Zimmerpflanzen anknabbern, besonders wenn sie keine Freigänger sind. Das ist nicht nur ein Problem für die Pflanzen, sondern kann sich auch als erhebliches Gesundheitsrisiko für die Katze erweisen, da manche Pflanzen für die Tiere giftig sind. Deshalb sollte man sich als Katzenhalter auch über die Giftigkeit der Zimmerpflanzen informieren und solche Arten, die den Samtpfoten schädlich werden könnten, in Haus und Garten vermeiden.



Diese Pflanzen schaden Katzen

Etliche der Pflanzen, die man sich gerne zur Zierde im Zimmer hält, sind für die Katze hoch giftig. Dazu gehören beispielsweise Efeu und Birkenfeigen, die Krämpfe und Durchfall auslösen und sogar zum Tod führen können. Aber auch Alpenveilchen Azaleen und Orchideen wirken sich negativ auf die Katzengesundheit aus, wenn diese gefressen werden. Daher sollte man unbedingt im Gartencenter nachfragen, welche Zimmerpflanzen nicht giftig sind. So hält man die Wohnung katzensicher. Allerdings gilt es auch darauf zu achten, dass die Katzen nicht das abgelaufene Wasser aus den Untertellern der Pflanzentöpfe trinken. Hat man die Pflanzen nämlich gedüngt, so ist auch dieses Wasser für die Katzen giftig.

Auch Schnittblumen bergen Gefahr

Nicht nur die Topfpflanzen können den kleinen Lieblingen gefährlich erden. Es gibt auch eine ganze Reihe von Schnittblumen, die ebenfalls einen toxischen Effekt haben. Dazu gehören unter anderem Osterglocken, Chrysanthemen, Lilien und Hortensien. Diese Blumen sollte man also nicht in der Wohnung benutzen.


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